Windlicht zu Pfingsten

„Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander. Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.“ Apostel 2 Vers 1 bis 4

Ich hatte mich zurückgezogen aus den Kindergottesdiensten, als sich die Gruppe der Kleinen durch die Einschulung der Kinder leerte und kein Kind nach kam. Die Großen liegen mir nicht so sehr. Dennoch sagte ich zu, am Pfingstsonntag das „Chaos“ einer gemischten Gruppe zu übernehmen. Da in diesem Gottesdienst die Jugendlichen konfimiert wurden, war mit einigen anwesenden Gastkindern zu rechnen. Und was lag näher, als ihnen die Bedeutung von Pfingsten nahezubringen?

Fürs Mitnehmsel hatte ich kleine Windlichter geplant. Die Vorlage wurde mir von einer anderen Kindermitarbeiterin zugespielt. Ich habe die Vorlage um einen Klebefalz ergänzt, Schablonen vorbereitet und viel farbigen Tonkarton eingepackt. Die Motive werden mittels Schablone und Nadel geprickelt.

In die Mitte passt perfekt ein kleines batteriebetriebenes Teelicht. Man kann auch eine kleine Lichterkette reinlegen. Für ein echtes Teelicht muss die Schablone vergrößert werden, so dass ein kleines Glas als Einsatz passt.

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