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Ich muss wieder mehr auf mich achten. Mir mehr Zeit für meine Seele nehmen. Auch mal fünf gerade sein lassen. Dinge tun, die mir gut tun.

Mein guter Vorsatz für das neue Jahr.

Mache dich auf…

… und werde Licht. Wir haben es gesungen bei der Gemeindeweihnachtsfeier. Im Kanon. Nach Kaffeetrinken und Kuchen essen. Und Kekse knabbern.

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Und während wir sangen, verteilten die Pfadfinder das Licht aus Bethlehem, das sie aus Berlin zu uns geholt haben. Und nun brennt es auch bei uns. So Gott will und die Kerzen reichen, brennt es bis Heiligabend.

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Dezemberimpressionen

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Kerzen giessen. Für die Enten, denen ich damit den Wassertopf weitestgehend eisfrei halte.

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Heizungstopf? Topfheizung? Angewärmtes Wasser für das Federvieh. Zwei Töpfe im Wechsel. Einer muss frieren, der andere darf sich wärmen.

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Weihnachtsdeko gefunden! Das Bäumchen brachte die Mittlere von einem Oma-Opa-Ausflug mit. Den Elch bastelte die Jüngste letztes Jahr in der Pappmache-AG.

blöde Vogelgrippe

In den letzten Jahren hatte ich Nachrichten zur Aufstallungspflicht eher mit halbem Ohr gehört und die Tierchen nebst Halter bedauert. Jetzt bin ich selbst einer von denen, die betroffen sind. Wenn auch in kleinem Umfang, so trifft es uns doch auch. Und unser Hexenhaus ist nun wahrlich nicht für 24 h Dauereinsperren ausgelegt. Also haben wir in einer Nacht-und-Nebel-Aktion mal eben den Sandkasten aquiriert und mittels Maschendraht und Tür zu einem Auslauf mit Dach umgebaut.

Die Enten sind verschreckt, schauen mich mit einer Mischung aus Unverständnis und Hilflosigkeit an. Aber wenigstens haben sie nun ein paar Quadratmeter frische Luft und Sand. Und Platz für Wassermatscherei. Ich hoffe, die beiden stecken den Stress gut weg.