gestickt und zugenäht

Die Jüngste hängt nach 4 Jahren und trotz erheblichem Talent aus eigenem Entschluss und nach viel Nachdenken und Abwägen die Geige an den Nagel. Das Abschlusskonzert wollte sie partout nicht mehr mitspielen. Schade eigentlich.

Einmal hat sie nun noch Unterricht, zum Verabschieden und Geige abgeben. Und natürlich gibt es ein Abschiedsgeschenk für die tolle Lehrerin. Ein Lesezeichen mit gestickter Geige. Entstanden im Chaos des Chinaaustausches mit zwei chinesischen Gastkindern im Haus.

Ich bau mir einen Zaun …

… als lustiges Upcycling-Projekt.

Mit fleissigen Helfern

Den Grossteil des Zaunes bilden die Deckel von Glastransportkisten, die bei uns in der Firma anfallen. Die Kisten selbst habe ich ja zu Hochbeeten aufgestellt. Hier und da wird sich ein Zaunfeld aus einer Palette wiederfinden, die „künstlerisch“ aufgewertet wird.

Das Gelände hinter dem Zaun soll im nächsten Jahr Gemüsegarten werden.

Die Eroberung eines Garten

Anfangs skeptisch, aber unter Anleitung von Lisbeth dann deutlich souveräner erobert das Jungvolk den Garten. Lothar ist derweil in den vorderen Garten verbannt.

Das erste echte Bad. Eine Freude, ihnen dabei zuzusehen, wie sie es geniessen.

Inzwischen ist Lisbeth zu Lothar nach vorn gewandert. Die Zinkwanne ebenso. Die nächsten Wochen wird das so bleiben, bis die Jungen sich gegen ihren Vater zur Wehr setzen können. Dann sehen wir weiter.

Bergluft

Falls mich jemand sucht, ich bin in den Bergen. Oder sollte ich sagen, am Berg? Im Berg? Beim Berg?

Egal, jedenfalls ruft der Berg. Zugegeben, momentan ist da noch ziemlich langweilig. Nix los. Öde Landschaft. Ein bisschen Wiese wäre ja nett oder wenigstens mal Bäume. Na ja, alles hat seine Zeit. Gepflanzt wird später.

 

Sie wachsen und gedeihen. Meine Jüngste hatte kurz nach dem Schlupf die Theorie aufgestellt, dass die dunkleren Küken ein Geschlecht und die hellen das andere haben. Ich sagte ihr, sie soll diese Idee mal im Laufe der Zeit überprüfen. Und siehe da: zwei der dunklen Küken zeigen inzwischen deutlich den weissen Halsring, den auch der Papa trägt. Da steckt also ein Erpel drin. Die Komplettlösung werden wir bald haben, erste Federansätze sind sichtbar und bald dürfte das Piepsen auch zur Entenstimme werden.

Der Garten ruft

Meine Upcycling-Hochbeete stehen. Das erste Schnittgut ist eingefüllt. Die Beete sollen eine Seite meines zukünftigen Gemüsegarten begrenzen. Die anderen zwei offenen Seiten wird ein zu den Hochbeeten passender Zaun gegen Hunde und ggf Enten schützen.

Die ersten Pfosten für den Zaun sind geschnitten. Die Zaunfelder brachten die Hochbeetkisten mit – es sind die Deckel.

Und wir haben uns nun endlich auch an die kniffelige Arbeit unseres Tores zum hinteren Garten gemacht. Die Pfosten stehen schon eine Weile, aber das Schneiden der Gabionengitter verzögerte sich und dann fehlte Zeit. Nun können wir aber demnächst das alte altersschwache Tor gegen ein neues austauschen.

Spielhaus

Ein grosser Schub Elan beim Kind, ein Stapel Palettenbretter, Hilfe vom elterlichen Patensohn. Und eine Mama, die das Regal, das frueher einmal der Fuss eines Meerschweinchenstalles war, noch mal aufmöbelte. Und schon kann das seit einem Jahr wartende Spielhaus fertiggebaut und bezogen werden. Nur das Klappfenster fehlt noch.